Wissenschaftliche Beweise und Studien

Der positive Effekte von Meditation auf Immunsystem und Gehirn

Quelle: http://www.psychosomaticmedicine.org

Madison/ USA - Meditation ist schon lange als wirksames Mittel zur Verringerung von Stress und Angst bekannt. Eine Studie an der “University of Wisconsin, mit dem Titel “Alterations in Brain and Immune Function Produced by Mindfulness Meditation”Meditation, hat im Jahre 2002 den Einfluss von Meditation auf verschiedene Vorgänge im Körper untersucht. Hier wurde bewiesen, dass Meditation sich langfristig positiv auf Gehirnfunktionen und auf das Immunsystem auswirken kann.
Die Wissenschaftler um den Psychologen Richard Davidson führten eine Untersuchung mit 41 Probanden durch, wobei 25 Personen einer Meditationsgruppe acht Wochen lang an einem Meditationskurs teilnahmen und zudem jeden Tag selbst zuhause meditierten. Die Vergleichsgruppe mit 16 Personen erhielt hingegen keine Meditationsunterweisung.

Bei der Versuchsreihe wurde die sogenannte Aufmerksamkeits-Meditation verwendet. Die Aufgabe der Meditierenden bestand darin, sich intensiv auf seine momentanen Gefühle und Gedanken zu konzentrieren, ohne diese zu bewerten. Nach den acht Wochen Training untersuchten die Wissenschaftler die Gehirnaktivität im vorderen Bereich des Kopfes. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass eine stärker linksseitig betonte Aktivität im Gehirn mit positiven Gefühlen zusammenhängt. Tatsächlich zeigten die Meditierenden eine stärkere linksseitige Aktivierung als die Kontrollpersonen.

Zusätzlich verabreichten die Forscher den Studienteilnehmern am Ende des Trainings eine Grippeimpfung und erhoben jeweils vier und acht Wochen nach der Impfung die Zahl der Grippeantikörper. Zwar stieg die Zahl der Antikörper im Blut in beiden Gruppen an, der Anstieg in der Meditationsgruppe war jedoch deutlich höher als in der Vergleichsgruppe. ---

Der Glaube lindert Schmerzen

Quelle: http://www.painjournalonline.com

Oxford/ England – Eine Studie an der "University of Oxford", mit dem Titel: “An fMRI study measuring analgesia enhanced by religion as a belief system“, hat im Jahre 2008 den Zusammenhang von Schmerzempfinden und Glauben untersucht.

Dem interdisziplinären Team aus Ärzten, Philosophen und Psychologen um Katja Wiech ist es gelungen, religiös begründete Schmerzunempfindlichkeit zu erklären. Bei einem Experiment verabreichten die Forscher je einem Dutzend praktizierender Katholiken und Nicht-Gläubigen Elektroschocks. Den Testpersonen wurde dabei ein Bild der Jungfrau Maria und ein ästhetisch ähnliches Gemälde von Leonardo da Vinci gezeigt. Anschließend wurden die Probanten befragt, wie stark die Schmerzen waren und welches Bild ihnen besser gefallen hatte.

 

Die Katholiken bevorzugten erwartungsgemäß das religiöse Motiv und berichteten von deutlich geringeren Schmerzen, wenn sie das Maria-Gemälde betrachteten und das, obwohl allen Teilnehmern dem gleichstarken Schmerzimpuls ausgesetzt waren. Der anderen Testgruppe mochte das nicht-religiöse Bild lieber, jedoch wurde der Schmerz während der Betrachtung dieses Bildes nicht geringer.

 

Während der Versuchsreihe wurden die Gehirnaktivitäten der Testpersonen mittels des eines bildgebenden Verfahrens zur Darstellung von aktivierten Strukturen im Körper, einer funktionellen Kernspintomographie, aufgezeichnet. Bei den Katholiken wurde, wenn sie die Jungfrau Maria betrachteten, eine verstärkte Reaktion im rechten ventrolateralen präfrontalen Cortex hinter der Stirn aufgezeichnet. Dieser Bereich des Gehirns ist unter anderem dafür zuständig, Erfahrungen umzudeuten, d.h. einer schlechten Erfahrung positive Bedeutung zu geben, um damit besser umgehen zu können. Bei den nichtreligiösen Studienteilnehmern zeigte sich während des Versuchs keine ungewöhnliche Aktivität in diesem Hirnareal.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von geistigem Heilen, Geistheilung, mentalem Heilen, Reiki und Handauflegen

Wirkung von ganzheitlichen Heilmethoden auf verschiedene Krankheiten,

Quelle: http://www.wholistichealingresearch.com

USA, in den Publikationen von Dr. Daniel Benor, Wholistic Healing Research (WHR), finden sich weit mehr als 150 Experimente zur Wirkung von ganzheitlichen Heilmethoden zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Asthma, postoperative Schmerzen, Migräne Kurzsichtigkeit, Leukämie und Epilepsie. Rund die Hälfte der Tests erzielte Ergebnisse eindeutig, die weit oberhalb der statistischen Signifikanz liegen und somit die positive Wirkung geistigen Heilens belegten.

Fernheilung und Diabetes mellitus:Eine Pilotstudie

Quelle http://content.karger.com

Zürich/ Schweiz und Freiburg/ Deutschland in diesem Artikel über die Pilotstudio, in der Diabetes Patienten zusätzlich zu ihrer schulmedizinischen Behandlung über 8 Wochen Fernheilung erhielten, können Sie die Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Forscher lesen.

Geistig-energetisches Heilen an einem öffentlichen psychiatrischen Dienst

Quelle: http://content.karger.com

Basel/ Schweiz: in diesem Artikel werden interessante Fallbeispiele aus einer Psychiatrie dargelegt, die psychiatrisch in Zusammenarbeit mit einer Heilerin behandelt wurden.

Yoga und Meditation als feste Größen in deutscher Kultur und Geschäftswelt

Quelle: Internet

Mainz, Deutschland. Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest führte Anfang 2009 eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Frauen und Männern in Deutschland durch. Ziel dieser Studie war es, die aktuelle Entwicklung bzgl. Interesses, Praxis und Motiven zum Thema „Yoga und Meditation“ zu evaluieren. Dabei wurde festgestellt: Jeder fünfte Deutsche (19,7 Prozent) und jede sechste deutsche Führungskraft (16,8 Prozent) praktiziert Techniken wie Yoga oder Meditation. Hochgerechnet entspricht das etwa dreizehn Millionen Bundesbürgern beziehungsweise mehr als 800.000 deutschen Managern. Die Studie erfolgte im Auftrag des Unternehmens Innervestment.

 

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Methodenvielfalt

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