
Für das Kartenlegen verwende ich Tarotkarten. Der Tarot drückt sich durch Bilder und Symbole aus. Die große Arkana (22 Trumpfkarten) symbolisieren u.a. die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Seele.
Wie das Tarot genau wirkt, ist schwer zu sagen und derzeit noch nicht abschließend erforscht. Es hängt von der eigenen Sicht der Welt ab, welche Variante man als Erklärungsmodell bevorzugt. Aus psychologischer Sicht ist eine Tarotlegung ein bildhaft-assoziatives Verfahren. Es dient dazu, innerer und äußerer Prozesse des Fragenden darzustellen. In geistig-spiritueller Tradition macht der Tarot u.a. Inhalte des Unterbewusstseins sichtbar und übermittelt Hinweise aus der geistigen Welt.
Der Tarot ist für mich in erster Linie ein Werkzeug zur Selbsterkenntnis. Er kann allgemein zur Selbstreflexion, zur Bestandsaufnahme, als Richtungsweiser und als Unterstützung zur Entscheidungsfindung eingesetzt werden. Setzt man den Tarot als Prognosemittel ein, zeigt er auf, was sein kann und nicht was zwangsläufig sein wird. Entscheidend ist immer der freie Wille des Fragenden und was er aus den zur Verfügung gestellten Informationen macht. Ich persönlich halte nichts vom Einsatz des Tarots zur konkreten Zukunftsvoraussicht!
Den Tarot und die Numerologie und benütze ich - falls gewünscht - gerne zu Beginn einer gemeinsamen Arbeit ein. Ziel ist es, zusätzliche Informationen über Ihr prinzipielles Potential, Lernaufgaben oder Blockaden zu bekommen und zu ermitteln, wo Sie gerade stehen.
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